Die Shoppingausbeute hielt sich dann allerdings etwas in Grenzen...
Willkommen!
Willkommen beim "Wiggy@KEGS" Blog live und in Farbe aus Chelmsford!
Saturday, 1 October 2016
A not so full school day...
Über das Programm am Donnerstag ist schnell berichtet. Wie schon erwähnt, habe ich die SchülerInnen in der Mittagspause an der Schule abgeholt und habe sie in die Innenstadt von Chelmsford geführt. Nach einer kleinen Religionskunde (Anglikanische Kirche - Henry VIII and his son Edward VI - immerhin der Namensgeber unserer Austauschschule) hatten die SchülerInnen 90 min zu ihrer freien Verfügung, um die Innenstadt zu erkunden. Jedoch nicht bevor geklärt wurde, was denn so typische englische Mitbringsel sind.

Die Shoppingausbeute hielt sich dann allerdings etwas in Grenzen...
Die Shoppingausbeute hielt sich dann allerdings etwas in Grenzen...
Thursday, 29 September 2016
WIGGY@KEGS 2016 First stop - Cambridge
Dieses Jahr geht der Austausch unter neuer Betreuung nach England und ich darf sie hier herzlich auf unserem Blog begrüßen.
Nach unserer reibungslosen Anreise und gut verbrachten ersten Nacht, trafen wir uns am Mittwoch Morgen alle an der Schule. Schön, dass in England die Schule erst viel später beginnt als in Deutschland.
Unser erster Ausflug ging zur berühmten Universitätsstadt Cambridge. Da die Austauschgruppe in diesem Jahr sehr klein ist und deshalb auch ein kleineres Budget für den Austausch herhalten muss, fuhren wir unser Ausflugsziel mit zwei Fahrzeugen an. Der Großteil der Gruppe fuhr mit einem schuleigenen Minibus und vier Schüler fuhren mit einer Austausch-Mutter, die uns hier freundlicherweise mit ihrem Fahrzeug und ihrer Zeit unterstützt hat.

Das Wetter ist mal wieder untypisch sonnig für englische Verhältnisse., so dass wir uns bei Sonnenschein und 24°C frei und ohne Regenschirme bewegen konnten. Als erstes ging es zum St. Catherine's College, einer Abteilung der Universität, wo wir auch einen Blick in die Gebäude und den Essenssaal werfen konnten. Hier sind den Schülern dann einige parallelen zu Harry Potter aufgefallen, wie etwa die Portraits der vergangenen Schuldirektoren an den Wänden oder der lange Lehrertisch am Kopf des Speisesaals (die Portraits haben sich aber leider nicht so bewegt, wie wir es von Harry Potter her kennen).

Um das schöne Wetter noch mehr auskosten zu können, wurden wir mit dem Stocherkahn auf dem Fluß "Cam", der Cambridge seinen Namen gab, durch die verschiedenen Colleges der Universität geflößt und erhielten eine sehr ausführliche Führung über die Gebäude und Geschichte Cambridges.


Nach unsere Tour durften alle die Stadt in Kleingruppen selbst erkunden, bevor wir uns wieder beim Bus trafen und nach Granchester weiterfuhren. Dort wurde dann der typische Five o'clock Tea mit Scones und Marmelade oder eben auch Kuchen im freien unter Apfelbäumen verköstigt. Hier haben sich auch schon Berühmtheiten wie z.B. Virginia Woolf, oder Stephen Hawking eingefunden, um ihren Tee in diesem schönen Ambiente zu genießen. Zugegebenermaßen war das Mittagessen noch nicht lange her, so dass sich einige Schülerinnen einen Scone zu viert teilten. aber immerhin hat es jeder mal probiert - das gefällt dem Englischlehrer natürlich.
Für Interessierte hier noch ein Link zu diesem Ausflugsziel: http://www.theorchardteagarden.co.uk
Für den Donnerstag stehen zwei alternativen auf unserem Wochenplan. Entweder ein voller Schultag (9:00-15:40) oder ein halber Schultag mit anschließender Stadtbesichtigung von Chelmsford selbst. Zunächst kündigte ich an, die SchülerInnen sollen einmal einen ganzen Schultag erleben, um sich ein Bild davon zu machen, wie es ist in England zur Schule zu gehen. Nachdem ich aber nach dieser Ankündigung in die Gesichter der SchülerInnen blickte bekam ich ein wenig Mitleid - ich werde sie wohl doch überraschen und in der Mittagspause aus der Mensa auf einen Stadtausflug entführen.
to be continued...
Nach unserer reibungslosen Anreise und gut verbrachten ersten Nacht, trafen wir uns am Mittwoch Morgen alle an der Schule. Schön, dass in England die Schule erst viel später beginnt als in Deutschland.
Unser erster Ausflug ging zur berühmten Universitätsstadt Cambridge. Da die Austauschgruppe in diesem Jahr sehr klein ist und deshalb auch ein kleineres Budget für den Austausch herhalten muss, fuhren wir unser Ausflugsziel mit zwei Fahrzeugen an. Der Großteil der Gruppe fuhr mit einem schuleigenen Minibus und vier Schüler fuhren mit einer Austausch-Mutter, die uns hier freundlicherweise mit ihrem Fahrzeug und ihrer Zeit unterstützt hat.
Das Wetter ist mal wieder untypisch sonnig für englische Verhältnisse., so dass wir uns bei Sonnenschein und 24°C frei und ohne Regenschirme bewegen konnten. Als erstes ging es zum St. Catherine's College, einer Abteilung der Universität, wo wir auch einen Blick in die Gebäude und den Essenssaal werfen konnten. Hier sind den Schülern dann einige parallelen zu Harry Potter aufgefallen, wie etwa die Portraits der vergangenen Schuldirektoren an den Wänden oder der lange Lehrertisch am Kopf des Speisesaals (die Portraits haben sich aber leider nicht so bewegt, wie wir es von Harry Potter her kennen).
Um das schöne Wetter noch mehr auskosten zu können, wurden wir mit dem Stocherkahn auf dem Fluß "Cam", der Cambridge seinen Namen gab, durch die verschiedenen Colleges der Universität geflößt und erhielten eine sehr ausführliche Führung über die Gebäude und Geschichte Cambridges.
Nach unsere Tour durften alle die Stadt in Kleingruppen selbst erkunden, bevor wir uns wieder beim Bus trafen und nach Granchester weiterfuhren. Dort wurde dann der typische Five o'clock Tea mit Scones und Marmelade oder eben auch Kuchen im freien unter Apfelbäumen verköstigt. Hier haben sich auch schon Berühmtheiten wie z.B. Virginia Woolf, oder Stephen Hawking eingefunden, um ihren Tee in diesem schönen Ambiente zu genießen. Zugegebenermaßen war das Mittagessen noch nicht lange her, so dass sich einige Schülerinnen einen Scone zu viert teilten. aber immerhin hat es jeder mal probiert - das gefällt dem Englischlehrer natürlich.
Für Interessierte hier noch ein Link zu diesem Ausflugsziel: http://www.theorchardteagarden.co.uk
Für den Donnerstag stehen zwei alternativen auf unserem Wochenplan. Entweder ein voller Schultag (9:00-15:40) oder ein halber Schultag mit anschließender Stadtbesichtigung von Chelmsford selbst. Zunächst kündigte ich an, die SchülerInnen sollen einmal einen ganzen Schultag erleben, um sich ein Bild davon zu machen, wie es ist in England zur Schule zu gehen. Nachdem ich aber nach dieser Ankündigung in die Gesichter der SchülerInnen blickte bekam ich ein wenig Mitleid - ich werde sie wohl doch überraschen und in der Mittagspause aus der Mensa auf einen Stadtausflug entführen.
to be continued...
Sunday, 11 October 2015
Home again
Wie im Flug ist die Woche vergangen...
Am Donnerstag stand zunächst Unterricht auf dem Stundenplan. Nach der Mittagspause ging es für den Stuttgarter Teil der Truppe noch einmal nach Chelmsford, um dort die letzten Stunden und die Herbstsonne zu genießen. Wie eigentlich immer wurde die Zeit primär zum Essen genutzt - still can't believe how much they can eat...
Die Verabschiedung später war durchaus emotional und die Busfahrt zum Flughafen entsprechend ruhig. Erst am Flughafen wurde es wieder hektisch, als ein PURSE nicht auffindbar war - natürlich samt Ausweis. Um es abzukürzen: Die Fluggesellschaft ließ uns auch so mitfliegen und der Zollbeamte in Stuttgart musste nicht besonders um den Finger gewickelt werden, sondern wir konnten auch ohne Ausweis wieder einreisen. Was für ein Glück!!
Und so traten wir durch die Schiebetüren am Stuttgarter Flughafen, erschöpfte (aber glückliche) Kinder wurden von ihren Eltern in die Arme geschlossen und zum größten Teil schnurstracks in Autos verladen - gut, dass wir uns schon drinnen ausführlich von ihnen verabschiedet und ihnen gesagt hatten, was für eine gute Truppe sie waren! Denn das wart ihr wirklich!!
So goodbye England exchange 2015!!
Am Donnerstag stand zunächst Unterricht auf dem Stundenplan. Nach der Mittagspause ging es für den Stuttgarter Teil der Truppe noch einmal nach Chelmsford, um dort die letzten Stunden und die Herbstsonne zu genießen. Wie eigentlich immer wurde die Zeit primär zum Essen genutzt - still can't believe how much they can eat...
Die Verabschiedung später war durchaus emotional und die Busfahrt zum Flughafen entsprechend ruhig. Erst am Flughafen wurde es wieder hektisch, als ein PURSE nicht auffindbar war - natürlich samt Ausweis. Um es abzukürzen: Die Fluggesellschaft ließ uns auch so mitfliegen und der Zollbeamte in Stuttgart musste nicht besonders um den Finger gewickelt werden, sondern wir konnten auch ohne Ausweis wieder einreisen. Was für ein Glück!!
Und so traten wir durch die Schiebetüren am Stuttgarter Flughafen, erschöpfte (aber glückliche) Kinder wurden von ihren Eltern in die Arme geschlossen und zum größten Teil schnurstracks in Autos verladen - gut, dass wir uns schon drinnen ausführlich von ihnen verabschiedet und ihnen gesagt hatten, was für eine gute Truppe sie waren! Denn das wart ihr wirklich!!
So goodbye England exchange 2015!!
Wednesday, 7 October 2015
...and finally: Stratford!
Dieser Tag wurde von einigen schon herbeitgesehnt: Heute ging es - allerdings nur mit dem deutschen Teil der Gruppe - nach Stratford, genauer gesagt in das riesige Shoppingcenter Westfield. Davor gab es noch eine Assembly, bei der es um den "Eco-club" ging, der im letzten Jahr einige gute Ideen an der Schule umgesetzt hat. Vielleicht ja auch einige gute Ideen fürs Wiggy?!
Danach ging es aber auch gleich zum Bahnhof und von dort mit der Bahn nach Stratford. Die Schülerinnen und Schüler wurden auf die vielen Läden losgelassen - die Lehrer natürlich auch - und deckten sich mit dem Gewohnten ein: Tee, Bodyspray von Victoria Secrets und jeder Menge Mitbringsel. Einige schlugen auch klamottenmäßig zu oder stöberten ganz vorbildlich im Buchladen. Genauso vorbildlich trafen sich dann auch alle Schülerinnen und Schüler wieder zur vereinbarten Zeit - nur die Lehrer 3MINUTES LATE!! Shame in us!!
Nun heißt es schon langsam Abschied nehmen: Die meisten werden morgen Früh schon mit gepackten Koffern zur Schule kommen, da es morgen am frühen Abend schon Richtung Flughafen geht. Unglaublich, wie die Zeit hier verfliegt!
Danach ging es aber auch gleich zum Bahnhof und von dort mit der Bahn nach Stratford. Die Schülerinnen und Schüler wurden auf die vielen Läden losgelassen - die Lehrer natürlich auch - und deckten sich mit dem Gewohnten ein: Tee, Bodyspray von Victoria Secrets und jeder Menge Mitbringsel. Einige schlugen auch klamottenmäßig zu oder stöberten ganz vorbildlich im Buchladen. Genauso vorbildlich trafen sich dann auch alle Schülerinnen und Schüler wieder zur vereinbarten Zeit - nur die Lehrer 3MINUTES LATE!! Shame in us!!
Nun heißt es schon langsam Abschied nehmen: Die meisten werden morgen Früh schon mit gepackten Koffern zur Schule kommen, da es morgen am frühen Abend schon Richtung Flughafen geht. Unglaublich, wie die Zeit hier verfliegt!
Tuesday, 6 October 2015
Cambrige
Wie schön, dass der Morgen in England nicht so früh beginnt!!
Um neun Uhr ging es heute mit dem Bus nach Cambridge, das für seine hervorragende Universität weltweit bekannt ist. Wie für Universitätsstädte üblich, gab es erstmal eine Runde "punting" (Stocherkahn). Allerdings punteten wir nicht selbst, sondern ließen uns punten - auch wenn einige es gerne versucht hätten. Aber da wir wenn dann nur von oben nass werden wollten, überließen wir die Arbeit den Profis und konnten so die schöne Stadt ungestört umrunden. Die Schüler - wie meistens - vor allem essend. Unglaublich, was so alles in die hineinpasst!! ;)
Nach dem punting ging es zum St Catherine's College, auf dem Mr. Steele war. Er gab eine kurze Einführung, wie man sich den Studentenalltag in Cambridge vorstellen muss. Da es aber dann doch (endlich mal!) anfing zu regnen, kürzten wir die Führung etwas ab und alle wurden in die Mittagspause entlassen. Wie wir Lehrer schon vermutet hatten, trafen wir die meisten in einem der vielen bunten Süßigkeitenläden wieder...

Anschließend ging es mit dem Bus nach Granchester. Obwohl der Bus diesmal ungefähr doppelt so lange brauchte wie sonst (was nur logisch war, da er zweimal den selben Weg fuhr), konnten wir den wieder einsetzenden Regen leider nicht abschütteln,und so musste unsere teatime leider nach drinnen verschoben werden. Leider waren - wie fast immer - nur wenige so todesmutig, eine echte englische teatime mit scones, clotted cream and jam (and of course tea WITH milk) einzunehmen (diejenigen, die es taten, fanden's aber super!!), sondern hielten sich eher an Kuchen und Limo - SHAME ON YOU!
Anyway: Alle aßen brav auf und so hörte auch der Regen auf, sodass wir noch zumindest einmal bis zum river gehen konnte, wo es wie immer das obligatory group photo gab - scheinbar das Zeichen, wie wild auf der Wiese herumzurennen und ein bißchen durchzudrehen (wie man auf den Bildern auch sehen kann). Und so ging es ausgepowert wieder in den Bus, der uns sicher zurück nach Chelmsford brachte.
Um neun Uhr ging es heute mit dem Bus nach Cambridge, das für seine hervorragende Universität weltweit bekannt ist. Wie für Universitätsstädte üblich, gab es erstmal eine Runde "punting" (Stocherkahn). Allerdings punteten wir nicht selbst, sondern ließen uns punten - auch wenn einige es gerne versucht hätten. Aber da wir wenn dann nur von oben nass werden wollten, überließen wir die Arbeit den Profis und konnten so die schöne Stadt ungestört umrunden. Die Schüler - wie meistens - vor allem essend. Unglaublich, was so alles in die hineinpasst!! ;)
Monday, 5 October 2015
Back to school
Das Wochenende wurde nicht nur vom schönen Wetter bestimmt,
sondern auch von jeder Menge Aktivitäten: Neben dem „big paintball-event“, bei
dem die meisten dabei waren, gab es in den Familien ein buntes Programm von
Sehenswürdigkeiten in London über holiday parks bis hin zu kulinarischen
Highlights. Auf jeden Fall tauchten alle heute Morgen wieder munter an der
Schule auf, wenn auch teilweise etwas verschnupft (englische Häuser sind eben
einfach nicht so gut isoliert…).
Der Schultag begann klassisch mit einer Assembly, bei der
einige Schülerinnen und Schüler im Rahmen des „Black History Month“ über die
Geschichte und wichtige Persönlichkeiten Afrikas berichteten. Anschließend ging
es mit den Austauschpartnern in den Unterricht – wo sich einige Wiggy-Schüler
ganz hervorragend beteiligten!! Neben spannenden Chemiestunden und
altenglischen Texten stand für einige auch Mandarin auf dem Programm: nîhâo!
| Das Warten schien sichtlich schwer... |
Sunday, 4 October 2015
An English teacher's dream
Der Freitag begann mit einem Treffen in der Cafeteria der
„Kind Edward VI Grammar School“. Alle waren pünktlich und machten einen
glücklichen Eindruck – wenn auch teilweise etwas übermüdet („Wir haben noch bis
1 gequatscht.“ – „Ich hab vergessen, meine Uhr umzustellen und bin schon seit
5.30 Uhr wach…“ - NO COMMENT!!).
Gemeinsam ging es mit der Bahn nach London-Liverpool Street, von dort weiter
mit der Tube zu St James Park. Dieser beeindruckte die meisten vor allem durch
die relativ zahmen squirrels, der Buckingham Palace schien bei einigen geradezu
nebensächlich. Ein kleiner Spaziergang vorbei an Westminster führte uns zum
London Eye, das wir gerade noch rechtzeitig erreichten, um von dort den
herrlichen Blick auf London zu genießen.
nach einem langen, erlebnisreichen Tag zurück nach Chelmsford – zumindest theoretisch, denn nach und nach stiegen alle aus dem Zug aus (diesmal aber geplant!!), bis an der Schule nur noch die Lehrer waren. Wie Mr Steele sagte: „What a successful day: started with 28 students, ended up with none!” In diesem Sinne: Have a nice weekend, folks!!
Same procedure as every year
Wie in jedem Schuljahr steht auch 2015 wieder gleich zu Beginn
ein Highlight an: Der Austausch mit unserer Partnerschule in Chelmsford!!
Am Donnerstagabend gings am Flughafen Stuttgart los. Zum
Glück scheiterten nicht nur Herr Hartmann und ich an den Check-In-Maschinen,
sondern auch die freundliche Airline-Fachkraft, weshalb wir schlussendlich doch
einfach ganz altmodisch am Schalter einchecken konnten. Die Sicherheitskotrolle
verschlang dann auch noch einige Zeit, denn der ein oder andere Rucksack musste
noch auf Sprengstoff geprüft werden (…sind wir etwa bei Fack you Göthe 2?!).
Schließlich hatten wir es aber alle geschafft und konnten pünktlich in den
Flieger.
Nach einem ruhigen Flug wurden die Schülerinnen und Schüler
zum ersten Mal mit typischer englischer Lebensweise konfrontiert: dem
„queuing“. Trotz der vielen Menschen ging es aber dann doch zügig und bis wir
es durch die Grenzkontrolle geschafft hatten, konnten wir auch schon unser
Gepäck in Empfang nehmen – bis auf einen Koffer…! Der Hinweis des
Flughafenpersonals („Please check all the belts first.“) klang nicht sehr
vielversprechend, zumal der verlorene Koffer just dem Schüler gehörte, der mit
Krücke anreisen musste, aber zum Glück waren J&J so aufmerksam, dass sie
den Koffer in einer lost&found-Ecke entdeckten. Endlich konnten wir den
Flughafen verlassen und die leichte Nervosität wich der Wiedersehensfreude:
Alle englischen Schüler und natürlich Mrs Friel und Mr Steele waren mit ihren
Familien zum Flughafen gekommen, um uns in Empfang zu nehmen. So brach für
viele die erste Nacht in England an…
Saturday, 4 October 2014
Last day...
Die Woche in England endete dort, wo sie auch begann: in KEGS. Nach der ersten Stunde Unterricht hatten die meisten Austauschpartner "games" und da diese - wie ja auch immer wieder am Wiggy - in einiger Entfernung stattfanden und der Bus voll war, konnten einige Schüler nicht teilnehmen. Stattdessen gab es noch einen kurzen Ausflug in das Stadtzentrum Chelmsfords, wo nun aber wirklich die allerletzten Souvenirs erstanden wurden.
Nach dem Mittagessen stand dann aber wieder Unterricht auf dem Programm, und zwar eigens für uns gestalteter Backunteericht. Im schuleigenen Kochklassenzimmer versuchten sich die Schüler an scones.
Die Bilder lassen es schon vermuten: Wir hatten nicht nur jede Menge Spaß, sondern das Ergebnis sah phantastisch aus und schmeckte auch so! So gab es zum Ende noch eine gemeinsame teat time, bevor nun wirklich der Abschied angesagt war.
Mit dem Bus ging es wieder an den Flughafen und nachdem alle erfolgreich ihr Gepäck abgegeben hatten (wobei Umpacken nötig war, mit der Gewichtsbegrenzung kamen nicht alle zurecht...), ging es nun wieder heimwärts. Gut gelaunt aber auch müde kamen wir nach einem ruhigen Flug wieder in Stuttart an und so ging ein weiteres Jahr des Englandaustauschs wieder zu Ende. Wir hoffen, ihr hattet Spaß!
Wednesday, 1 October 2014
Cambridge
Der letzte full day stand im Zeichen der berühmten Universitätsstadt Cambridge, die circa eine Autostunde von Chelmsford entfernt liegt. Schon vor der Fahrt dorthin erkundigten sich einige Schülerinnen interessiert, wie man es eigentlich auf die Uni in Cambridge schafft...Ich würde sagen: Dranbleiben!
In Cambridge gab es zunächst einen kleinen Spaziergang durch die Stadt, auf dem Mr Steele ein wenig aus seiner Studentenzeit in Cambridge erzählte ("There's a dining hall, quite Harry-Potteresque."). Mehr Aufmerksamkeit ergatterte allerdings ein sweets shop, der dann erstmal von der gesamten Gruppe geentert wurde. Anschließend ging es zum "Punting", vergleichbar mit dem Stocherkahnfahren, das einige schon aus Tübingen kannten. But "we were being punted" (auf Grund des risk assessments sollten besser keine Schüler an den Stock) und konnten so gemütlich durch die hübsche Stadt schippern. Am Ende versuchten dann doch noch einige Mutige ihr Glück - not too bad!
Die Mittagspause wurde für snacks und letzte Souvenirs genutzt, dann ging es wieder in den Bus und mit diesem nach Grantchester. Bei schönstem Sonnenschein gab es hier im Garten eine entspannte tea time - dieses Jahr versuchten auch relativ viele Schüler die typischen scones mit clotted cream and jam. Der traditional quintessential English summer walk wurde in diesem Jahr eher zu einem "lassen wir die Schüler einfach mal auf der Wiese rumrennen", was bei den meisten große Begeisterung auslöste. Wie schön, dass man (manchmal) Schüler auch mit so einfachen Dingen glücklich machen kann!! ; )
Deprimierend dagegen: Die anwesenden Lehrer mussten jede Menge Aufklärungsarbeit leisten. Die jungen Schwäne auf der Wiese wurden von diversen Schülern für Enten oder Gänse gehalten!! Mensch Stadtkinder!!
Nachdem alle SCHWÄNE gefüttert worden waren und sich alle ausgetobt hatten, ging es dann auch schon wieder in den Bus zurück nach Chelmsford. Der Gedanke, schon am nächsten Tag heimzufahren, gefiel dabei manchen gar nicht...Aber noch liegt ja ein Tag vor uns, schließlich geht es erst abends auf den Flieger. Und wer weiß, was dieser Tag noch bringt...!! : )
Nachdem alle SCHWÄNE gefüttert worden waren und sich alle ausgetobt hatten, ging es dann auch schon wieder in den Bus zurück nach Chelmsford. Der Gedanke, schon am nächsten Tag heimzufahren, gefiel dabei manchen gar nicht...Aber noch liegt ja ein Tag vor uns, schließlich geht es erst abends auf den Flieger. Und wer weiß, was dieser Tag noch bringt...!! : )
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